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Montag, 26. November 2012

Dynamik bei Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen




Der Beitrag durch eine Dynamik jedes Jahr gesteigert, doch nicht immer steigt auch das eigene Gehalt, um sich höhere Beiträge bequem leisten zu können. Dazu kommt, dass der eigene Ruhestand oft noch in weiter Ferne ist. 

Warum ist eine Dynamik sinnvoll?

Durch die Inflation schwindet die Kaufkraft ihres Geldes. Wer später z.B. 2000 EUR Rente haben möchte, braucht oft das Doppelte, um dieselbe Kaufkraft zu haben. Derzeit liegt die Inflation bei ca. 2,5 Prozent jährlich. Die „gefühlte“ Inflation liegt oft höher, da Güter des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittel oder Energie) durch Preissenkungen bei seltenen Einkäufen (z.B. Computer) im zugrunde liegenden Warenkorb ausgeglichen werden. 

Die europäische Zentralbank wertet eine jährliche Inflation von 2 Prozent als Preisstabilität. 2 Prozent Inflation bedeuten aber auch, dass 100 Euro über 30 Jahre nur noch 55 Euro wert sind.
Inflation bedeutet also, dass ihr Geld weniger wert wird und die Preise dauerhaft steigen. Sie müssen also reagieren, um später ihren Lebensstandard zu halten. 

Eine Dynamik in ihrer Rentenversicherung sichert Ihnen also eine Anpassung Ihrer Altersvorsorge an steigende Lebenshaltungskosten und auch einen realen Werterhalt bei Berufsunfähigkeitsversicherungen. 

Gerade bei Verträgen mit einer Absicherung bei Berufsunfähigkeit ist eine Dynamik unverzichtbar, um im Laufe der Jahre seinen Vertrag anpassen zu können ohne erneute Gesundheitsprüfung. Denn häufig verhindern weitere Vorerkrankungen eine Erhöhung des Vertrages außerhalb der Dynamik und weiteren Erhöhungsoptionen. 

Die Dynamik erfolgt zwar automatisch. Sie ist jedoch eine Option, der Sie jederzeit widersprechen können. Sie schadet also nicht, denn Sie können sie jederzeit ablehnen oder aus Ihrem Vertrag nehmen. 

Sichern Sie sich ihren Lebensstandard für den Fall einer Berufsunfähigkeit oder auch im Alter!

Ihre
Barbara Ströbele

Montag, 17. September 2012

Immer mehr Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen

Menorca - Seele baumeln lassen!


Im Durchschnitt dauerte eine Arbeitsunfähigkeit im vergangenen Jahr 11,0 Tage. Damit hat sich der Krankenstand auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau eingependelt. Doch gerade psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch.

Die meisten Krankentage entfielen auf die Gruppe der Muskel- und Skeletterkrankungen, gefolgt von Atemwegserkrankungen und Verletzungen. An vierter Stelle folgen bereits psychische Erkrankungen Prozent, deren Anteil sich gegenüber dem Jahr 1994 verdreifacht hat.
Die Arbeitsunfähigkeitsfälle und -tage durch psychische Erkrankungen haben sich seit 1994 ebenfalls drastisch erhöht und lagen 2011 bezogen auf die Fälle mehr als beziehungsweise bezogen auf die Tage knapp doppelt so hoch.

Die Arbeitsbelastung hat für viele stark zugenommen. Feste Arbeitszeiten von morgens 8 Uhr bis 17 Uhr am Nachmittag kennen viele nicht mehr. Laut Fehlzeiten-Report hat inzwischen jeder zweite Beschäftigte mit seinem Arbeitgeber eine Absprache getroffen, außerhalb der Arbeitszeit erreichbar zu sein.

Die Fehlzeiten psychisch Kranker fallen laut der Untersuchung mit durchschnittlich 22,5 Tagen mehr als doppelt so hoch aus wie der Gesamtdurchschnitt mit elf Tagen.

Nach Umfragen klagt rund jeder Fünfte über Erschöpfung. Das Problem, in der Freizeit nicht
abschalten zu können, trifft ebenfalls rund jeden Fünften. Jeweils mehr als jeder Zehnte verweist auf Kopfschmerzen oder auf Niedergeschlagenheit.

Wer betroffen ist, sollte natürlich was dagegen tun. So steigt auch die Anzahl derer, die eine Gesprächs- bzw. Psychotherapie gemacht haben. Wer seine Probleme verarbeitet hat, leichter damit umgeht oder durch eine Therapie etwas in seinem Leben ändert, ist auf einem guten Weg.

Doch gerade dies bringt bei vielen Schwierigkeiten für die Beantragung einer Berufsunfähigkeitsrente oder einer privaten Krankenversicherung.
Hier ist es in der Regel Voraussetzung, dass in den letzten 5 Jahren keine Therapie stattgefunden hat.

Es gibt Alternativen, doch besser ist es frühzeitig zu starten.

Beginnen Sie eine Berufsunfähigkeitsrente bevor Sie erste Vorerkrankungen haben! Starten Sie mit einem Vertrag vor Beginn einer Therapie! Wer absolut gesund ist, für den ist „jetzt“ der richtige Zeitpunkt.   

Doch auch, wer Vorerkrankungen hat oder eine Therapie in den letzten 5 Jahren, muss nicht warten. In den meisten Fällen gibt es vernünftige Lösungen.

Warten lohnt meistens nicht!

Ihre
Barbara Ströbele

Donnerstag, 6. September 2012

Die Zeit läuft - Unisex Tarife


Ciutudella - Menorca
Änderungen zum Dezember - Unisex Tarife

Mit einem Urteil vom 01.03.2011 hat der europäische Gerichtshof festgelegt, dass Versicherer bei Neuabschlüssen ab dem 21.12.12 Beiträge und Leistungen für Männer und Frauen geschlechtsunabhängig kalkulieren müssen. Für alle Produktkalkulationen bedeutet dies, dass geschlechtsspezifische Merkmale nicht mehr berücksichtigt werden. 

So gibt es Produkte wie z.B. die Berufsunfähigkeits- oder Altersrente für Männer, die ab dem 21.12.12 bei einem Neuabschluss teurer werden. Dasselbe gilt auch z.B. für Risikolebensversicherungen für Frauen. 

So kann es für viele vorteilhaft sein, noch in diesem Jahr einen passenden Versicherungsschutz abzuschließen oder einen bestehenden aufzustocken. 

Doch auch, wer ab 2013 von sinkenden Beiträgen profitieren wird, braucht nicht so lange zu warten. Die Versicherungen haben hier bereits reagiert. Es gibt günstige Übergangstarife, ein Umtauschrecht in den besseren Tarif oder auch vereinzelt bereits neu kalkulierte Unisextarife. Bis 21.12.12 kann somit jeder vorteilhaft abschließen. Entweder noch günstig mit den alten Tarifen oder schon günstig mit neu kalkulierten. 

Reagieren Sie rechtzeitig, damit Sie ihren passenden Vertrag vor dem 21.12.12 unter Dach und Fach haben. 

Gerade bei Tarifen mit Gesundheitsprüfung kann es zu Verzögerungen in der Beantragung kommen, sofern Vorerkrankungen bestehen. Nutzen Sie also die Zeit für eine Beratung und entspannte Entscheidung.

Ihre

Barbara Ströbele

Donnerstag, 12. Juli 2012

Der richtige Schutz


Absicherung der Arbeitskraft

Schützen Sie sich richtig?

Im Urlaub passen wir oft auf, denn die Sonne hat im Sommer Kraft und verpasst uns schnell einen Sonnenbrand. Zumindest, wer empfindlich ist. Der passende Sonnenschutz bewahrt uns davor. 

Genießt ihre Arbeitskraft auch ausreichend Schutz? Es wird schon nichts passieren?
Ein Sonnenbrand geht meist schnell wieder vorüber. Meist hinterlässt er keinen bleibenden Schaden. So kann es auch sein, dass wir uns von einem Unfall oder einer Krankheit schnell wieder erholen. Doch wer hat die Gewissheit, dass nichts Ernsthaftes oder Langwieriges passiert. 

Vermutlich kennen auch Sie Beispiele aus dem Bekanntenkreis, aus der Familie. Doch kann es auch uns treffen? Hoffentlich nicht, doch niemand weiß dies mit Gewissheit.
Nicht jeder hat einen ausreichenden Versicherungsschutz bei Krankheit, Unfall oder Berufsunfähigkeit. Wer schon einen Vertrag hat, sollte regelmäßig prüfen, ob der Versicherungsschutz noch ausreichend ist. Die abgeschlossene Höhe reicht nach einigen Jahren meist nicht mehr aus. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die viele Verträge bieten, den Versicherungsschutz aufzustocken. 

Wer Vorerkrankungen hat, bekommt oft den gewünschten Versicherungsschutz nicht mehr. Doch hierfür gibt es Alternativen. Informieren Sie sich. Denn ein etwas eingeschränkter Versicherungsschutz ist besser als keiner. 

So groß die Auswahl beim Sonnenschutz ist an Sonnencremes, Hüten und Sonnenschirmen, so groß ist auch die Auswahl bei der Absicherung für ihre Arbeitskraft. Wer seine perfekte Lösung nicht bekommen kann, der sollte trotzdem nicht komplett ungeschützt sein. 

Treffen Sie die richtige Wahl.

Ihre
Barbara Ströbele